Bands/Workshops

Hier kommen die Bands und die Workshopleiter, die die Basis für unseren schönen Winterwirbel gestalten. Die Reihenfolge ist rein zufällig.

Die Bands

Kapelle Honig (DE/FR)

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Vincent und Anna-Lena. Wer darf nicht fehlen? Natürlich die beiden Musiker, die sich bei unserem Folkstanzwirbel kennengelernt haben. Musikalisch färben sie ihre Bälle mit Einflüssen aus dem brasilianischen Forró oder dem jiddischen oder vom Balkan oder dem baskischen oder dem französischen oder dem deutschen. Eigentlich spiegeln die beiden eine unglaubliche Variation und Vielfalt wider, so dass man als Tänzer, aber auch als Zuhörer sehr gut auf seine Kosten kommen kann.

Natürlich wissen die beiden ganz genau, wie wir in Hamburg tanzen und haben so ihr Set genau auf uns wild-verschmuste oder feurig-ruhige FolkstanzwirblerInnen zugeschnitten.

 

Bargainatt (FR)

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Youmi, Léon, Camille, Noé. Nachdem das Quartett ihr Können auf den Straßen der Welt erprobt hat, verstehen sie es inzwischen sehr gut, große Tanzzelte zu füllen. Inspiriert von dem traditionellen Repertoire Europas, schaffen die vier jungen Musiker eine Tanztraumwelt. Genährt von der klassischen Harmonie der Streicher und den farbenfrohen Jazzeinflüssen des Akkordeons wird jeder Traum lebendig.

http://bargainatt.wemixit.fr/

 

BAL-À-DEUX (DE/FR)

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Nils und Louis. Zweistimmig gesungene Melodien, getragen von Gitarre und Kontrabass – das ist bei dieser Band Energie pur, die mit Dynamik und Groove zum Tanzen verführt! Beiden haben ihre Wurzeln im Folk; mehr oder weniger im BalFolk. Besonders die aktuellen Entwicklungen im BalFolk, mit Raum für neue Einflüsse und musikalische Freiheiten, verstärkten ihre Leidenschaft für diese Art der Tanzmusik.
Traditionelles, eigene Kompositionen und „szenefremde“ Musikstücke; was einmal durch die Klangmühle des Duos geht, kommt immer als besondere und gut tanzbare BalFolk-Musik heraus.

bal-a-deux.de

 

Babelfolk Trio (IT)

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Pierpaolo, Luca und Rocco. Die drei Musiker aus Italien machen seit 2014 gemeinsam Musik. Das Präfix „Babel“ beschreiben sie so: „ein verwirrender Mix aus Klang und Stimmen“. Das Folktrio bringt klassisches französisches Repertoire zusammen mit eigenen Kompositionen und invasiver Weltmusik auf die Bühne. Sie schaffen verschiedene Atmosphären, spielen mit Sprache und sind sehr experimentierfreudig. Das sind ihre Zutaten für ihr „bablisches“ Auftreten auf der Bühne.

https://babelfolk.wordpress.com/

 

Parapente 700 (PT)

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Eva und Denys. Auf den Straßen dieser Welt heißt es: „Es ist eine explosive Mischung aus Evas gutmütigem Akkordeon und Denys‘ feuriger Geige.“
Sie spielen eine Mixtur aus alter Tradition und witzigen Einflüssen. Wer sie schon mal woanders hat spielen sehen, weiß aus Erfahrung, dass man seine Tanzschuhe lieber doppelt schnürt, da sie einem sonst von den Füßen fliegen.

 

Ich und Du

Natürlich wollen wir ein aktives Festival gestalten. Uns ihr es sehr wichtig, dass wir nicht in einer passiven Beschallung dahintanzen und am Sonntag wieder belanglos auseinander gehen, sondern, dass wir alle gemeinsam uns gegenseitig ein schönes Fest gestalten. Sowohl am Freitag, als auch am Samstag gibt es nach den Konzerten genügen Zeit, bis die Sonne aufgeht. Genügend Zeit und Raum, dass wir unsere Instrumente auspacken, spielen und wieder einpacken können. Genügend Zeit zu tanzen. Genügend Zeit, um Lieder lebendig werden zu lassen.

Die Riesenbesonderheit vom Winterwirbel ist allerdings der Sonntag. Die Bühne darf betreten werden und all diejenigen, die das Gefühl von Lampenfieber einmal ausprobieren wollen, sollen hier die Chance bekommen, genau diesen Rausch zu erleben. Wer weiß, vielleicht erwächst daraus ja eine Combo für den nächsten Winterwirbel?

 

Die Workshopleiter

Pierre Chesneau (FR)

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Pierre. Im Tanz möchte er seine Sichtweisen der verschiedenen Tänze (Folk, Tango und andere) nach einer Idee eines analytischen, natürlichen und „kultursensiblen“ Ansatz aufbauen und fördern. Pierre spielt selber in verschiedenen französischen Balfolk-Bands und ist Tänzerisch sowohl im Balfolk, als auch im Tango zuhause. 2009 unterrichtete er erstmals Tanzstunden.
Pierre wird 2 Workshops anbieten.

http://pierrechesneau.com/

Eva Parmenter (PT) 

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Eva. Durch ihre familiäre Prägung hat Eva schon sehr früh den Kontakt zur traditionellen Musik bekommen. So war sie 1996 als 8-jährige mit ihren Eltern an der Organisation vom ersten „Andancas“ beteiligt. Seit 2007 unterrichtet an Theatern traditionelle Tänze.  Abends steht Eva mit Parapente 700 wieder auf der Bühne und hat genau auf das Set einen Workshop abgestimmt. So werden wir Eindrücke in den „Repasseado“, „Pingacho“, „Fado de Espinho“ und noch einige andere erhalten.

http://evaparmenter.wixsite.com/eva-parmenter

 

Ivoneide Targino Aires (BR)

Ivoneide

Ivoneide. Sie hat die Sonne Brasiliens im Herzen. Ivoneide únterrichtet seit mehreren Jahren in Hamburg brasilianische Tänze. Mit viel Temperament schafft sie es, daß jeder Kursteilnehmer mit ein wenig „Brasil“ im Körper nach Hause geht. Wenn Ivoneide mit ihrer Band „Forroxodo“ anfängt zu singen, bleibt kaum ein Tanzbein stehen. Sie wird uns Tänze aus dem Nordosten Brasiliens zeigen.

https://www.forroxodo.de/

 

Ich und Du

Natürlich darf am Sonntag auch die freie Bühne oder der freie Raum genutzt werden, um einen Workshop auszuprobieren. Vielleicht kann der Raum aber auch genutzt werden, um zusammen nochmal Tänze zu festigen oder sich nochmal Figurinspirationen von den Mittänzern geben zu lassen.

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